40 St
ABTEI Abführkapseln SN Kapseln 40 St
Abbildung ähnlich
ABTEI Abführkapseln SN Kapseln 40 St
1-3 Werktage
40 St
Produktbeschreibung
Artikelnummer
07234681
Darreichung
Kapseln
Anbieter
Perrigo Deutschland GmbHWirkstoff
Rizinusöl, nativ
Abtei Abführkapseln
Abtei Abführkapsel SN enthält den natürlichen Wirkstoff Rizinusöl, der die Aktivität des Darms und die Einschwemmung von Flüssigkeiten fördert. Dadurch wird der Stuhl weich, die Ausscheidung begünstigt und Verstopfungsbeschwerden klingen ab.
Abtei Abführkapsel SN – Bei Verstopfung und Darmträgheit:
- Aktiviert den Darm
- Natürlich wirksam
- Pflanzliches Arzneimittel mit Rizinusöl
- Mit 100 % Natur-Wirkstoff: Rizinusöl
- Individuell dosierbar
Abführkapsel SN
Wirkstoff: Natives Rizinusöl
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details & Pflichtinformationen
| PZN | 07234681 |
| Anbieter | Perrigo Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 40 St |
| Darreichungsform | Kapseln |
| Produktname | Abtei Abführkapsel SN |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Rizinusöl, nativ |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
- Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Trinkwasser, ein.
- Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
- einmal täglich 5 - 20 Weichkapseln.
- Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten.
- In der Regel ist es ausreichend, das Präparat bis zu 2 - 3 mal pro Woche anzuwenden.
- Das Präparat soll morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die Wirkung tritt erst nach etwa 8 Stunden ein.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
- Dauer der Anwendung:
- Das Präparat sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche eingenommen werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist oder wenn die Symptome während der Anwendung des Arzneimittels andauern.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
- Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z.B. Zuführen von Flüssigkeit und Elektrolyten) gegebenenfalls erforderlich sind.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme bzw. Anwendung so fort, wie es angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
- Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Präparat ist ein pflanzliches anregendes (stimulierendes) Abführmittel.
- Anwendungsgebiete:
- Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung.
Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
- Das Präparat darf nicht eingenommen werden:
- bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels,
- bei Darmverschluss oder Darmverengung,
- bei Darmlähmung (Atonie),
- bei Blinddarmentzündung,
- bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,
- bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache,
- Gallenwegserkrankungen,
- bei schwerem Flüssigkeitsmangel im Körper mit Wasser- und Salzverlusten,
- in der Schwangerschaft und Stillzeit,
- von Kindern unter 12 Jahren.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Selten können Hautausschläge auftreten. In diesem Fall sollten Sie das Präparat nicht mehr einnehmen.
- Des Weiteren können gelegentlich Magenreizungen, bei höherer Dosierung Übelkeit, Erbrechen, schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle auftreten. In diesen Fällen ist eine Verminderung der Dosis erforderlich.
- Bei langdauerndem Gebrauch (Missbrauch) können erhöhte Verluste von Wasser und Salzen (Elektrolytverluste), insbesondere Kaliumverluste, auftreten. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten:
- Bei andauerndem Gebrauch oder Missbrauch ist durch Kaliummangel eine Verstärkung der Wirkung bestimmter, den Herzmuskel stärkender Arzneimittel (Herzglykoside) sowie eine Beeinflussung der Wirkung von Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) möglich.
- Die Kaliumverluste können durch gleichzeitige Anwendung von bestimmten Arzneimitteln, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison oder Cortison-ähnliche Substanzen (Nebennierenrindensteroiden) oder Süßholzwurzel verstärkt werden.
- Durch Einnahme von Antihistaminika (Arzneimittel gegen Überempfindlichkeitsreaktionen/ Allergien) kann die abführende Wirkung des Präparates vermindert werden.
- Die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen kann gehemmt werden.
- Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
- Es sind keine Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken bekannt.
- Schwangerschaft
- Die Anwendung des Präparates während der Schwangerschaft ist kontraindiziert, da Rizinusöl die Wehentätigkeit beeinflussen kann.
- Stillzeit
- Die Anwendung während der Stillzeit ist kontraindiziert, weil Rizinusöl in die Muttermilch übergehen kann.
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten, den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykoside), Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), Arzneimitteln, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindenhormonen), Süßholzwurzel, Antihistaminika (Arzneimittel gegen Überempfindlichkeitsreaktionen / Allergien) und fettlöslichen Vitaminen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.
- Eine Langzeitanwendung von Abführmitteln sollte vermieden werden. Wenn jeden Tag Abführmittel benötigt werden, sollte die Ursache der Verstopfung untersucht werden.
- Eine über die kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme die Darmtätigkeit anregender (stimulierender) Abführmittel kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen.
- Das Präparat sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch eine Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Quellstoffpräparaten (z.B. Leinsamen, Weizenkleie, Flohsamen) nicht zu beheben ist.
- Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert sowie bei einer Verschlechterung der Symptome während der Anwendung des Präparates, ist ein Arzt aufzusuchen.
- Kinder:
- Die Anwendung des Präparates bei Kindern und Jugendlichen ist in klinischen Studien nicht ausreichend untersucht worden. Das Präparat darf von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. Die Anwendung bei Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Studien zur Verkehrstüchtigkeit nach der Einnahme von Rizinusöl wurden nicht durchgeführt.