20X2.25 g
SIDROGA Magen-Heiltee Filterbeutel 20X2.25 g
Abbildung ähnlich
SIDROGA Magen-Heiltee Filterbeutel 20X2.25 g
1-3 Werktage
20X2.25 g
Produktbeschreibung
SIDROGA Magen-Heiltee Filterbeutel
Sidroga Magen-Heiltee ist ein pflanzliches Magen-Darm-Mittel traditionell angewendet bei Magen-Darm-Beschwerden. Sidroga Magen-Heiltee wird traditionell angewendet zur Linderung von Verdauungsbeschwerden einschließlich eines brennenden Gefühls im Oberbauch.
Wirkstoffe:
Süßholzwurzel
Anwendung und Dosierung:
Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, trinken Sie 2- bis 4-mal täglich eine Tasse des Teeaufgusses.
Zubereitung:
1 Filterbeutel Sidroga Magen-Heiltee wird mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen, etwa 10 bis 15 Minuten ziehen gelassen und der Filterbeutel entnommen.
Was Sidroga Magen-Heiltee enthält:
Der Wirkstoff ist: Süßholzwurzel; 1 Filterbeutel (à 2,0 g) enthält 2,0 g Süßholzwurzel
Die sonstigen Bestandteile sind: keine
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Details & Pflichtinformationen
| PZN | 03126380 |
| Anbieter | Uriach Germany GmbH |
| Packungsgröße | 20X2.25 g |
| Darreichungsform | Tee |
| Produktname | Sidroga Magen-Heiltee |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Süßholzwurzel |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür einen Filterbeutel mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10-15 Minuten ziehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Wenn die Beschwerden länger als 2 Wochen anhalten oder periodisch wiederkehren sowie bei Verschlechterung der Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Wasseransammlungen im Gewebe, Kaliummangel, Herzrhythmusstörungen, Hirnerkrankung durch Hochdruck im Gehirn und Bluthochdruck kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Teebeutel | 2-4 mal täglich | nach der Mahlzeit |
Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Süßholz (Lakritze) und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: mehrjährige Staude mit großen Fiederblättern und kleinen hellblauen bis violetten Blüten, die in Ähren wachsen; kräftig ausgeprägtes Wurzelsystem
- Vorkommen: Mittelmeerraum
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Saponine (Glycyrrhizinsäure), Flavonoide (Liquiritin)
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Presssaft, Extrakte und Tinkturen aus der gesamten Pflanze, vor allem aber aus der Wurzel
Die in der Süßholzwurzel enthaltenen Saponine sind in der Lage, ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung von festsitzendem Schleim herunterzusetzen und ihn auf diese Weise zu verflüssigen. Gleichzeitig werden die Flimmerhärchen zu schnelleren Schlagbewegungen angeregt, so dass der flüssige Schleim rasch abtransportiert wird. Glycyrrhizinsäure ist chemisch eng verwandt mit einem körpereigenen Stoff, der entzündungshemmend wirkt und kann deshalb ebenfalls bei Entzündungen eingesetzt werden.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Lebererkrankungen, die durch Gallenstauung entstanden sind
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
- Kaliummangel
- Herz-Kreislauf-Erkrankung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Bluthochdruck
- Verminderung der Wasser- und Natriumausscheidung
- Kaliummangel
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Fußknöcheln
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.